Fallstudie

O’Reilly Autoparts

O'Reilly Auto PartsO’Reilly Autoparts ist einer von Amerikas größten Anbietern von Autoersatzteilen, -teilen und -zubehör. Gegründet 1957 in Missouri ist O‘Reilly jetzt in den meisten US-Bundesstaaten vertreten und besitzt zurzeit 4 000 Geschäfte. O’Reilly unterhält seine starke Marke und sein Wachstum, indem es ein flexibles Service anbietet und sowohl Einzelhandelkunden als auch Mechanikern einfache Möglichkeiten bietet Produkte zu finden, zu bestellen, abzuholen und zu erhalten. Wie viele US-Einzelhändler in einem wettbewerbsorientierten Markt ist die Kombination einer umfangreichen Produktpalette, guten Angeboten und Werbeaktionen und tollem Kundenservice von entscheidender Bedeutung.

Die Herausforderung

Die Herausforderung für O’Reilly lag darin, ein Produkt zu finden, das sich an dessen Anforderungen und die schiere Größe der Standorte anpasst. O’Reilly war sich des allgemeinen Zustands des Geschäftssystemmarkts und der normalen Anbieter bewusst und war jahrelang der Ansicht, dass eine „Blackbox“-Verkaufsstellenanwendung nicht das Richtige für sie wäre. Das Enactor-Toolkit war ein wirklich neuer Ansatz für das Problem des „Entwickeln gegenüber Kaufen“ und hat die Möglichkeit vom besten aus beiden Welten geboten. Insbesondere das Toolkit und sein Potenzial für eine eng gekoppelte Integration mit vorhandenen AS400- und Java-Anwendungen hat einen graduellen Übergang vom alten auf das neue System ermöglicht und das ohne das Risiko und die Kosten einer Ad-hoc-Implementierung.

Die Lösung

O'ReillyO’Reilly hat Enactor Verkaufsstellen, Standortmanager, Einzelhandelhub und unser Toolkit und die Ressourcenbibliotheken verwendet, um eine angepasste Anwendung für ihr Unternehmen zu produzieren. Der Benutzer sieht eine moderne Verkaufsstellenanwendung mit allen integrierten Funktionen von Enactor, weiß aber nicht, dass einigen Funktionen Webdienstaufrufe an entfernte Anwendungen sind, andere rufen alte AS400-Bibliotheken auf und wiederum andere Enactor-Bibliotheksfunktionen. Unabhängig davon, wo und wie eine Funktion implementiert ist, bietet das Enactor-Toolkit eine einheitliche Umgebung, welche ermöglicht, dass dieser gemischter Ansatz konsistent durchgeführt wird.